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Marvel’s The Avengers

Titel: Marvel’s The Avengers
Genre: Action / Science-Fiction / Comicverfilmung
Regie: Joss Whedon
Musik: Alan Silvestri
Produzenten: Kevin Feige
Dauer: ca. 138 Minuten
Erscheinungsjahr: 2012
Altersfreigabe: FSK 12

„Marvel präsentiert MARVEL’S THE AVENGERS, das ultimative Team. Die legendären Superhelden Iron Man, der unglaubliche Hulk, Thor und Captain America versammeln sich zum ersten Mal in einer neuen actiongeladenen Story mit den Schauspielern Robert Downey Jr., Scarlett Johansson und Samuel L. Jackson in den Hauptrollen und unter der Regie von Joss Whedon. Als ein unerwarteter Feind den Weltfrieden und die globale Sicherheit bedroht, sieht sich Nick Fury, führender Kopf der mächtigen internationalen Friedensorganisation S.H.I.E.L.D., gezwungen ein Team zusammenzustellen, das die Welt vor dem Absturz in die Katastrophe bewahrt. Mit jeder Menge exklusiven must-have Inhalten, einschließlich zusätzlicher und erweiterter Szenen und Pannen vom Dreh ist MARVEL’S THE AVENGERS voller Action, Abenteuer und spektakulären Spezialeffekten bepackt.“
(Rückentext der DVD)

Im Rahmen meiner MCU-Challenge, in der ich alle Filme des Marvel-Cinematic-Universe schaue, habe ich zuletzt „Captain America – The First Avenger“ einer zweiten Sichtung unterzogen. Nun steht das erste große Zusammentreffen von Iron Man, Hulk, Thor und Captain America an. Einer meiner engsten Freunde kam zu Besuch und wir schauten uns diesen Streifen an und genossen dabei die Atmosphäre, die durch Bild und – vor allem – Sound erzeugt wurde.

Die Handlung von „The Avengers“ ist weitestgehend chronologisch und ohne große Kniffe erzählt. Allerdings muss man an dieser Stelle sagen, dass die Helden nicht einfach nur in die Suppe geschmissen werden und man dann schaut, was passiert, sondern, es wird besonders am Anfang darauf geachtet, dass die Figuren noch einmal in die Geschichte eingeführt werden. Bevor der eigentliche Teil der Handlung beginnt, wird der Zuschauer also mit den Charakteren aus den ersten fünf Filmen konfrontiert. Ganz entscheidend sind natürlich auch Nebendarsteller, die zum Teil ebenfalls schon mal in der Gesamtstory vorgekommen sind.
„The Avengers“ spielt zeitlich direkt nach „Captain America – The First Avenger“, der wiederum ja selbst auch nur in einer riesigen Rückblende erzählt wurde. Die Ereignisse spielen also nicht in der direkten Nachkriegszeit!
Der Zuschauer bekommt mit diesem Streifen eine klassische, actionreiche und bildgewaltige Comicverfilmung, doch wie sieht es da im Detail aus?

Die Action: Ganz klar, bei so vielen Superhelden in einem Film geht es tierisch zur Sache und in der Tat hat der Streifen qualitätsmäßig einiges zu bieten, aber nicht nur. Positiv ist, dass das Publikum eine Vielzahl unterschiedlichster Action zu sehen bekommt. Dabei geht es – nicht nur –aber auch um ganz klassische Schießereien, Muskelspiele oder Verfolgungsjagden, und darüber hinaus um „psychische“ Action. Es geht verbal in den Charakterszenen ebenso zur Sache wie in allen anderen Actionsequenzen. Rein optisch kann der Beobachter nicht aussetzen. Verpixelte Bilder oder Bildabschnitte sind so gut wie nicht vorhanden und ganz abgesehen davon, dass alle Figuren scheinbar eine Pferdelunge haben und nie erschöpft oder ausgelaugt zu sein scheinen, kann man auch fast nicht meckern. Aber eben nur fast. Besonders in den aufregenden Szenen wird aus einer ruhigen Kameraführung eine sehr actionlastige und unruhige. Joss Whedon vertraut in diesem Punkt nicht der Handlung und will durch ebenjenes Mittel nachhelfen. Szenerien sind dadurch sehr unstrukturiert und unübersichtlich. Am Ende bleiben jede Menge verwackelte Bilder.

Die Emotionen sind überwiegend zurückgenommen und spielen auch sonst keine größere Rolle. Es gibt naturgemäß immer mal wieder Aktionen und Reaktionen, die im Kern einen emotionalen Ursprung haben. Dem Ganzen wird aber nie auf den Grund gegangen. Schade, da hat man Potential verschleudert.
Hinsichtlich der Glaubwürdigkeit lässt sich feststellen, dass Robert Downey Jr. nach wie vor einen klassischen Iron Man, Chris Hemsworth seinen Thor und Chris Evans den wunderbaren ersten richtigen Helden Captain America mimt. Mark Ruffalo spielt erstmals den unglaublichen Hulk und macht prinzipiell eine gute Figur, allerdings gibt es da noch etwas zu sagen.
Fangen wir vorne an: Tony Stark ist wie immer überheblich, selbstverliebt und ein kleiner Playboy. Er spielt sich von Anfang an in den Vordergrund, ist aber von der ersten Minute an nicht der eigentliche Star des Streifens.
Chris Hemsworth spielt unseren nordischen Halbgott Thor. Er wiederum hat sich im Vergleich zu seinem Solo-Auftritt verändert. Bezüglich der Wortwahl und der grundsätzlichen Ausdrucksweise hat er sich, trotz seiner außerirdischen Herkunft, entwickelt. Er klingt inzwischen angepasst und nicht so wie im ersten Teil, wo ihm Gepflogenheiten und technische Geräte bzw. gesellschaftliche Konventionen unbekannt sind.
Chris Evans ist Captain America. Er ist mit Abstand der einzige im Cast, der nicht angepasst ist. Er tritt noch für Werte ein und hat da eine klare Vorstellung bzw. Meinung. Seine charakterliche Zeichnung ist mit Abstand am glaubwürdigsten.
Mark Ruffalo ist, wie bereits erwähnt, erstmalig der Hulk. Eine mehr als unglückliche Wahl der Besetzung, wie ich persönlich finde und so ist auch seine Leistung. Wo es beim Solo-Auftritt mit Edward Norton noch ein innerer Zwiespalt klar und deutlich zu vernehmen war, ist ebenjener Aspekt im Charakter von Dr. Bruce Banner komplett entfernt. Zu schade, da dieser Punkt elementar für diese Figur gewesen ist.
Der eigentliche Star des Films ist aber Nick Fury, gespielt von Samuel L. Jackson. Er hat nicht nur die Ausstrahlung eines wahren Bosses, sondern auch ganz klar das optische Auftreten.
In den Charakterszenen stellt sich ebenjenes immer wieder heraus und wird zum Glück perfekt von Jackson inszeniert. Charakterlich sind die Figuren breiter aufgestellt als im Bereich ihrer Emotionen, aber nicht so breit, dass man hier großes dramatisches Kino erwarten sollte. In ihren Bahnen bewegen sich die Figuren ziemlich vorhersehbar.

Spannungstechnisch brilliert „Marvel’s The Avengers“ vorwiegend durch seine einfache Erzählweise und seine vielfältige Action. Charakterszenen üben wenig bis keinen Reiz auf den Zuschauer aus und auch die Emotionen sind bei weitem nicht so spannend, dass das Publikum unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Unter diesem Gesichtspunkt bleibt ganz klar zu sagen, dass die Figuren dem Beobachter egal sind.

Mit einer Länge von ca. 138 Minuten, hat „Marvel’s The Avengers“ eine beachtliche Laufzeit. Actionszenen überwiegen in dem Streifen und sorgen gleichermaßen dafür, dass es kaum zu Längen kommt.

Die musikalische Untermalung war eine Mischung aus klassischen und modernen Stücken.
Die aktuellen Stücke sind mehr dem Genre Rock zuzuordnen. Auch wenn die Musik überwiegend unterstützend in die Szene eingebaut wurde, blieb sie nie richtig im Gedächtnis. Der Streifen bewegt sich auch sonst weit entfernt davon, die Melodie besonders atmosphärisch einzusetzen. Potential hat man an dieser Stelle auch mehr als verschenkt.

Das Setting New York ist, meiner Meinung nach, immer eine grandiose Kulisse. Durch einige Elemente wird es aber zu einer anderen Stadt als die, die wir aus der echten Welt kennen. Die Kostüme sind allesamt sehr phantasievoll, allerdings durch die Solo-Filme eben auch schon bekannt. Auch sonst überzeugt dieser Streifen durch Elemente, die cineastisch kaum besser zur Geltung gebracht werden konnten. Helicarrier und der Stark-Tower runden mehr oder weniger das Bild ab. Negativaspekte gibt es aber auch hier: Eine Szene soll in Stuttgart spielen. Man erkennt ziemlich deutlich, dass es kein echter Schauplatz ist, sondern eben nur eine aufgebaute Kulisse und darüber hinaus gibt es eben auch eklatante Fehler: Polizeiautos mit gelbem Licht und deutsche Polizeiautos mit amerikanischen Nummernschildern. Sehr auffällig. Hinzu kommt die in Actionszenen verwackelte Kamera; dieses Mittel haben die Rächer nicht nötig.
Auch erkennt man ganz deutlich, dass einige Szenen vor Greenscreen aufgenommen wurden, da der Hintergrund extrem schlecht eingefügt wurde. Davon ab gibt es einige Filmfehler, die definitiv ins Auge stechen werden.

Meine Meinung:
Mit diesem Streifen bekommt das Publikum klassisches Popcorn-Kino geboten. Das ist auch vollkommen okay. Im Bereich der Comicverfilmungen gehört „The Avengers“ aber definitiv zu den besseren Vertretern. Durch Wortwitz, viel Action und einer grundsätzlich guten und soliden Story überzeugt Joss Whedons „Marvel’s Avengers“.

Auf der anderen Seite stehen aber auch viele Kleinigkeiten, die den Streifen insgesamt unrund wirken lassen. Spannung und Story harmonieren insgesamt zwar gut, aber mich nervt das verschwendete Potential. Besonders gut gefällt mir die Einführung der Figuren und der stringente Handlungsverlauf. Punkte muss ich dennoch abziehen.

Meine Wertung:
Spannung: 7,5 von 10
Action: 8,5 von 10
Story: 7,5 von 10
Länge: 7,5 von 10
Gefühl/Emotionen: 5,5 von 10
Authentizität: 8,0 von 10
Musik: 7,0 von 10
Setting: 7,0 von 10
GESAMT: 7,3

Reihenfolge:
1. Marvel’s The Avengers
2. Avengers: Age of Ultron

Marvel Cinematic Universe:
1. Iron Man
2. Der unglaubliche Hulk
3. Iron Man 2
4. Thor
5. Captain America – The First Avenger
6. Marvel’s The Avengers
7. Iron Man 3
8. Thor – The Dark Kingdom
9. The Return of the First Avenger
10. Guardians of the Galaxy
11. Avengers: Age of Ultron

Der unglaubliche Hulk

der-unglaubliche-hulk_coverTitel: Der unglaubliche Hulk (engl. „The Incredible Hulk“)
Genre: Action / Science-Fiction / Comicverfilmung
Regie: Louis Leterrier
Musik: Craig Armstrong
Produzenten: Avi Arad / Kevin Feige / Gale Anne Hurd
Dauer: ca. 108 Minuten
Erscheinungsjahr: 2008
Altersfreigabe: FSK 16

„Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (Edward Norton) ein Leben im Abseits: Er zieht sich von seiner Freundin Betty Ross (Liv Tyler) in den Untergrund zurück, immer auf der Suche nach einem Gegenmittel für seine Wutanfälle, bei denen er sich in Hulk verwandelt. Doch General ‚Thunderbolt’ Ross (William Hurt) will diese Superkräfte für seine Zwecke nutzen und hetzt den machtgierigen Soldaten Emil Blonsky (Tim Roth) auf ihn. Dieser verwandelt sich nach einer Injektion in ein Monster, das nur Hulk stoppen kann…“
(Rückentext der DVD)

Weiter geht es mit meiner ganz persönlichen Challenge, alle Filme aus dem MCU (Marvel Cinematic Universe) in „chronologischer Reihenfolge“ zu schauen. Angefangen hatte alles mit „Iron Man“ und der zweite Film auf meiner Liste ist „Der unglaubliche Hulk“.

Was sich im Rückentext der DVD eher abgehandelt und nach einem Actionfeuerwerk anhört, ist in der Praxis doch wesentlich tiefgreifender. Es dreht sich natürlich vordergründig um Bruce Banner und die Fähigkeit, sich zu verwandeln, aber viel wichtiger ist natürlich die Frage, wo das selbstbestimmte Leben aufhört und wie man seine Freiheit wieder zurückgewinnt. Und somit regt „Der unglaubliche Hulk“ nicht unbegründet zum Nachdenken an. Weitergedacht stellt er natürlich auch die Frage, was der Staat, oder hier das Militär, darf.

Durch ergänzende und erklärende Rückblenden wird die sonst chronologische Erzählweise des Filmes unterstützt. Wunderbar und überaus überzeugend vereinbart der Streifen seine Handlungsstränge zu einem gut harmonisierenden Gesamtpaket, das rasante Action mit einer tiefgründigen Handlung kombiniert.

Ebenso wie die Handlung, operiert die Spannung von „Der unglaubliche Hulk“ auch auf mehreren Ebenen. Da gibt es die Action, die zum einen schön anzusehen und zum anderen aber nicht überladen ist. Und dann gibt es natürlich noch die Meta-Ebene. Bruce, der versucht, sich zu heilen, jedoch gleichzeitig weiß, welche Risiken aber auch Chancen die Möglichkeit einer Verwandlung zum Hulk mit sich bringt. Nicht unerheblich für die Spannung sind die (Re-)Aktionen des Antagonisten, hier in Form des Militärs an dessen Spitze General Ross steht.

Mit einem grandios aufspielenden Edward Norton hat „Der unglaubliche Hulk“ einen Darsteller, der die notwendige Anlage für einen tiefen und facettenreichen Charakter mitbringt. Aber nicht nur Edward Norton zeigt gute Leistungen, Liv Tyler und auch William Hurt stehen ihm in nichts nach.
Ganz im Gegensatz zu Tim Roth, der als überambitionierter Handlanger des Militärs flach wirkt und weder Tiefe noch Glaubwürdigkeit in seiner Figur vereinen kann. Die Beweggründe für seinen Kampf gegen den Hulk/Bruce Banner sind niedere. Im Grunde kämpft er gegen ihn, weil er es muss. Da ist es doch erfrischend zu sehen, dass William Hurt als General Ross nicht nur berufliche, sondern auch private Gründe für ein Vorgehen gegen Hulk für sich beanspruchen kann. Ebenso Liv Tyler, als Betty Ross, verbindet Privates wie auch Berufliches mit Bruce Banner. Sind sie doch beide Wissenschaftler und ehemalige Kollegen.
Ebenjene Gründe, sowohl für als auch gegen Bruce Banner sind von den Darstellern glaubwürdig verkörpert worden. Was Tim Roth an nötiger Überzeugungskraft fehlte, hatten dafür die anderen Schauspieler übrig, um die Figuren mit Leben zu füllen.
Grundsätzlich ist aber die Gefühlspalette nicht sehr groß und stellte entsprechend den Cast um Edward Norton vor keine größere Herausforderung.
Am Rande sei hier noch erwähnt, dass Stan Lee (mit Jack Kirby erfand er „Hulk“) und auch Lou Ferrigno (Darsteller des Hulks in der TV-Serie von 1978-1982) jeweils einen Cameo-Auftritt haben.

Ausschließlich unterstützender Natur ist die wenig atmosphärische und absolut austauschbare Musik im Film eingesetzt. Die weitestgehend klassischen Stücke beeindrucken weniger durch einen überraschenden Takt oder einer melodischen Wendung, als vielmehr durch Eintönigkeit und einer unkreativen Komposition.

Mit Schauplätzen in Nord- als auch Südamerika und tollen Aufnahmen der brasilianischen Favela scheint das Setting ausreichend viele Möglichkeiten zu haben und kreativ zu sein. Mit zunehmender Filmdauer werden die Kulissen allerdings austauschbar. Zerstörte Häuser und Straßenzüge drängen sich in den Vordergrund.

Die Balance zwischen Action- und Charakterszenen wird meistens gehalten, man muss aber auch sagen, dass die aufregenden Stellen eher in der zweiten Hälfte stattfinden, wodurch die meisten handlungsintensiveren Szenen in die erste Hälfte fallen. Zum Ende hin wird also mehr mit Explosionen ein Bild der Zerstörung gemalt, als im vorangegangenen Teil des Streifens.
Positiv ist, dass die Action nicht monoton ist, sondern vielfältig. Mal kommt es in Folge eines Hubschrauberabsturzes zu einem Brand, weil sich das Kerosin entzündet und mal sind da einfache „Kampfszenen“, die eher mit einem Boxkampf verglichen werden können. An dieser Stelle wird das Publikum nicht müde vom Zuschauen.

der-unglaubliche-hulk_dvdMeine Meinung:
Die tolle Veranlagung und die Möglichkeiten, die „Der unglaubliche Hulk“ hat, werden leider nicht vollends ausgeschöpft. Die Tatsache, dass der Film zum Nachdenken anregt, wird nicht weiterverfolgt und so geht das Gedankengut, das der Film verbreiten kann, letzten Endes verloren.

Was darf der Staat und was darf das Militär? Sind bahnbrechende Forschungen, die einen strategischen Vorteil bringen, automatisch höheren Instanzen zu übergeben? In diesem Fall hat Bruce Banner zu viele Gammastrahlen abbekommen und kann sich verwandeln. Hat er damit sein privates Leben an das Militär abgegeben?

Schade, dass der Film in Teilen die Beantwortung der Fragen dem Zuschauer schuldig bleibt. Was übrig bleibt, ist, dass der moralische Ansatz zugunsten eines massentauglichen Produktes einfach über Bord geworfen wird und in der zweiten Hälfte des Streifens inhaltlich sehr stark und sehr schnell nachlässt.

Grundsätzlich hat „Der unglaubliche Hulk“ gut unterhalten. Zu Anfang ein bisschen mehr, zum Ende ein bisschen weniger.

Meine Wertung:
Spannung: 7,5 von 10
Action: 8,0 von 10
Story: 8,0 von 10
Länge: 7,5 von 10
Gefühl/Emotionen: 6,0 von 10
Authentizität: 8,0 von 10
Musik: 4,0 von 10
Setting: 6,0 von 10
GESAMT: 6,9

Marvel Cinematic Universe:
1. Iron Man
2. Der unglaubliche Hulk
3. Iron Man 2
4. Thor
5. Captain America: The First Avenger
6. Marvel’s The Avengers
7. Iron Man 3
8. Thor – The Dark Kingdom
9. The Return of the First Avenger
10. Guardians of the Galaxy
11. Avengers: Age of Ultron