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The Newsroom (Staffel 3)

The Newsroom_Staffel3_CoverTitel: The Newsroom (Season 3)
Idee: Aaron Sorkin
Genre: Drama
Musik: Thomas Newman
Dauer: 6 Folgen à ca. 60 Minuten
Erscheinungsjahr: USA: 2014 / Deutschland: 2015
Altersfreigabe: FSK 6

„Die von Aaron Sorkin (‚The Social Network’) konzipierte und von den Executive Producers Sorkin, Scott Rudin und Alan Poul betreute dramatische HBO®-Serie ‚The Newsroom’ geht in ihre dritte und letzte Runde. Sie beginnt fünf Monate nach Ende der zweiten Staffel: Der Nachrichtenmoderator (Emmy®-Preisträger Jeff Daniels), die Produzentin (Emily Mortimer) und ihr Nachrichtenteam (John Gallagher Jr., Alison Pill, Thomas Sadoski, Olivia Munn , Dev Patel) sowie der Chef der Nachrichtenabteilung (Sam Waterston) und die Managerin der Mutterfirma (Jane Fonda) kämpfen um die Kontrolle über Atlantis Cable News Network (ACN). Dabei müssen sie die Konsequenzen tragen, als Neil vertrauliche Dokumente erhält, die von einer geheimnisvollen Quelle in der Regierung (à la Edward Snowden) geleakt worden sind. Es kommt zu gerichtlichen Vorladungen, Gerüchte wegen der feindlichen Übernahme machen die Runde, und das Team bemüht sich noch intensiver, die Nachrichten ‚gut zu präsentieren’, wobei die Chancen dafür angesichts der immer härteren Konkurrenz in der digitalen Welt nicht gut stehen, solange Twitter und Instagram die altmodischen Profis oft übertrumpfen.“
(Rückentext der DVD)

Das Ende einer so unterhaltsamen Serie ist immer ein Verlust.
Der letzte Artikel für eine Serie sollte irgendwie immer ein Gesamtbild verschaffen. Da „The Newsroom“ leider viel zu schnell zu Ende gegangen ist, fällt das Fazit leider auch dementsprechend kurz aus.
Zuerst aber zur Kritik:

Der Rückentext verrät viel zu viel über den Inhalt der Serie. Eine feindliche Übernahme bedroht den Sender, die Arbeitsplätze sind in Gefahr und alles, was das Unvermeidliche abwenden kann, sind Einschaltquoten. Für einen Fernsehsender sind diese neben Umfragewerte die wichtigsten Indikatoren, um herauszufinden, wie es um die Gunst des Zuschauers steht.

Auch in dieser Staffel sieht sich das Team des Nachrichtensenders einigen Widrigkeiten gegenüber gestellt. Zwischen Terroranschlägen und geheimen Regierungsquellen gerät der Sender ins Visier der Justiz. Aber wie ich es bereits in den ersten beiden Kritiken zu dieser Serie geschrieben habe, lässt sich der Inhalt schwer zusammenfassen.

Aufgrund der Kürze dieser Staffel gibt es ohnehin viel weniger zu erzählen. Nebenstränge bleiben fast komplett aus und private Einblicke der Charaktere sind auch nahezu komplett gestrichen. Alles dreht sich um den Nachrichtensender.
Bis auf eine riesige Ausnahme erfährt man nur sehr wenig aus dem Gefühlsleben der Figuren, aber dieses eine Mal ist umfassend und intensiv. Gleichzeitig der Höhepunkt an Verletzbarkeit und das Ende der Serie. Ich als Zuschauer hatte das Gefühl, dass sogar die Darsteller darüber traurig waren, dass „The Newsroom“ ein Ende hat.

Nach wie vor sind die Schnitte sehr gut und die musikalische Untermalung findet in dieser Staffel einen neuen Höhepunkt. Sie überzeugt auf ganzer Linie und geht sogar soweit, dass sich ein Lied von allen anderen abhebt.

Die echten Nachrichten wurden – gefühlt – weniger, auch wenn es sich in jeder Folge um reale Geschehnisse gedreht hat.
Vom Unterhaltungswert erreicht diese Staffel eine ganz neue Ebene.

Insgesamt hat „The Newsroom“ 25 Episoden. Viel zu wenig für eine so gute Serie. Der Inhalt ist politisch motiviert und regt zum Nachdenken an. Diese Serie zeigt alles das, was ich mir von einer Nachrichtensendung wünsche.

The Newsroom_Staffel3_DVDMeine Meinung:
Das war sie, die letzte Staffel. „The Newsroom“ schafft es zu unterhalten, mitzureißen und gibt Impulse zum Nachdenken. Die Konstellation der Figuren, die Besetzung, Tiefe und Eigenschaften der unterschiedlichen Charaktere bleiben die ganze Serie über auf einem hohen Niveau.

Ich kann diese Serie wirklich jedem empfehlen, der sich für Politik interessiert, denn immer wieder kommt sie mit dem metaphorischen Holzhammer um die Ecke und sagt mehr als deutlich, dass es dich etwas angeht, dass sich jeder beteiligen muss um etwas zu verändern.

Schade, dass es nach nur drei Staffeln ein Ende gibt.

Ein Dank an Aaron Sorkin, für diese wundervolle Serie.

Meine Wertung:
Story: 10 von 10
Spannung: 9,5 von 10
Länge: 5,0 von 10
Authentizität: 10 von 10
Emotionen: 8,5 von 10
Schnitt: 9,0 von 10
Musik: 9,0 von 10
GESAMT: 8,7

Reihenfolge:
1. The Newsroom (Staffel 1)
2. The Newsroom (Staffel 2)
3. The Newsroom (Staffel 3)

IMG_5967 The Newsroom_Staffel2_Cover The Newsroom_Staffel3_Cover

The Newsroom (Staffel 2)

The Newsroom_Staffel2_CoverTitel: The Newsroom (Season 2)
Idee: Aaron Sorkin
Genre: Drama
Musik: Thomas Newman
Dauer: 9 Folgen à ca. 60 Minuten
Erscheinungsjahr: USA: 2013 / Deutschland: 2013
Altersfreigabe: FSK 12

„Von Serienschöpfer Aaron Sorkin (‚The Social Network’) und den Produzenten Sorkin, Scott Rudin und Alan Poul kommt endlich die unglaublich zweite Staffel von ‚The Newsroom’. Jeff Daniels brilliert in seiner mit dem Emmy® ausgezeichneten Rolle als Nachrichtenchef neben der hochkarätigen Darstellerriege mit Emily Mortimer, John Gallagher, Jr., Alison Pill, Thomas Sadoski, Olivia Munn, Dev Patel, Sam Waterston und Jane Fonda.

Die zweite Staffel thematisiert die Weltereignisse der Jahre 2010-2011, wobei das Atlantis Cable News Network (ACN) mit einer ganz eigenen internen Krise zu kämpfen hat: Ein ehemaliger Produzent, der unter Verdacht steht, seinen Bericht über einen Sarin-Gas-Einsatz des Militärs manipuliert zu haben, zieht vor das Arbeitsgericht. Und auch die anderen privaten und professionellen Querelen machen dem Team zu schaffen, während eine bedeutsame historische Wahl ansteht.“
(Rückentext der DVD)

Nachdem ich die erste Staffel zunächst im Pay-TV gesehen habe und dann später auf DVD noch einmal, habe ich mir die zweite Staffel am DVD-Erscheinungstag direkt zugelegt. Die erste Season war so unglaublich, dass meine Erwartungen ins Unermessliche stiegen.

Wie der Rückentext bereits verrät, dreht sich die zweite Staffel von „The Newsroom“ um die Geschehnisse der Jahre 2010 und 2011. Diese Serie fokussiert sich nicht nur auf die Nachrichten, sondern auch auf die Arbeit, die sowohl vor als auch hinter der Kamera geschieht.
Auch in dieser Staffel sind alle News real geschehen und wenn sie es nicht sind, werden sie als unecht entlarvt.
Ich habe das gleiche Problem bei dieser Staffel, was ich auch schon bei der ersten hatte: Man kann den Inhalt nicht auf eine Kernaussage beschränken. Alles spielt in diese Serie hinein, ob Nachrichten oder persönliche Probleme, Widrigkeiten im Arbeitsalltag oder eine Reise nach Afrika.
Es dreht sich um den vernünftigen Journalismus, den diese Welt vermissen lässt, um eine bestmögliche Darstellung des Weltgeschehens und um die beste Berichterstattung, die einem Thema nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Aufmerksamkeit schenkt.

Im Vergleich zur ersten Staffel hat die Spannung eine ganz andere Dynamik. Der Zuschauer kennt bestenfalls die Figuren schon und so hat die Serie nicht das Problem, das Interesse hoch halten oder immer wieder neu anfeuern zu müssen. Staffel zwei wird von einem roten Faden durchzogen, der in der Vorgängerstaffel fehlte und kann so immer wieder an einem Punkt ansetzen, wo sie den Zuschauer neu einfangen kann.

Die Figuren waren durch die Bank authentisch und echt, dabei lässt die Serie fast nichts offen. Besonders auffallend ist, dass nicht mehr versucht wird, Privates von Beruflichem zu trennen, um eine klare Abgrenzung zu erhalten. Es ist sogar so, dass berufliche Entscheidungen aus privaten Gründen getroffen werden und umgekehrt. Am Ende ist man eben doch Mensch.
Menschsein wird in dieser Staffel besonders hervorgehoben und dadurch noch ein Stück authentischer gemacht. Es fällt einem nicht schwer, sich mit den Figuren zu identifizieren. Begünstigt wird alles dadurch, dass es keinen richtigen Nebenstrang gibt, da alles irgendwie Hauptstrang ist.

Die Schnitte sind nach wie vor sehr gut, die Länge der einzelnen Episoden perfekt, doch die Länge der ganzen Staffel ist nicht zufriedenstellend. 9 Episoden sind einfach zu wenig. Diese Serie verdient mehr.

Keine Kritik gibt es an der Musik anzumerken. Sie überzeugt genauso wie in der ersten Staffel.

Allen Politikinteressierten lege ich diese Serie nahe und empfehle sie ausnahmslos. Es gibt bis dato keine Serie, die mich so sehr mitgerissen hat wie diese.

The Newsroom_Staffel2_DVDMeine Meinung:
Mit der zweiten Staffel von „The Newsroom“ habe ich mir 9 Episoden, der besten Serie, die ich kenne, angesehen.

Nach wie vor bin ich total überzeugt von der Idee, die hinter dieser Serie steckt. Die Figuren sind echt, die Gefühle sind authentisch und das Gesamtbild ist überzeugend und stimmig. Ich finde es allerdings sehr schade, dass man sich nicht getraut hat, mehr aus dieser Serie zu machen. Die erste Staffel mit 10 Folgen war nicht sonderlich lang, mit 9 Folgen ist die zweite Season sogar noch kürzer.
Für mich ist „The Newsroom“ eine Serie mit Potential, das man nicht ausgeschöpft hat.

Danke Aaron Sorkin für diese Idee. Danke für diese Serie.
Danke für eine grandiose zweite Staffel von „The Newsroom“.

Meine Wertung:
Story: 10 von 10
Spannung: 9,5 von 10
Länge: 5,5 von 10
Authentizität: 9,5 von 10
Emotionen: 8,0 von 10
Schnitt: 9,0 von 10
Musik: 8,5 von 10
GESAMT: 8,6

Reihenfolge:
1. The Newsroom (Staffel 1)
2. The Newsroom (Staffel 2)
3. The Newsroom (Staffel 3)

IMG_5967 The Newsroom_Staffel2_Cover The Newsroom_Staffel3_Cover

The Newsroom (Staffel 1)

IMG_5967Titel: The Newsroom (Season 1)
Idee: Aaron Sorkin
Genre: Drama
Musik: Thomas Newman
Dauer: 10 Folgen à ca. 60 Minuten (Pilotfolge ca. 70 Minuten)
Erscheinungsjahr: USA: 2012 / Deutschland: 2012
Altersfreigabe: FSK 6

„Im Mittelpunkt steht das Nachrichtenteam des fiktiven Networks ACN und seine Erlebnisse vor und hinter der Kamera: der scharfzüngige Moderator Will McAvoy (Jeff Daniels), die neue Produzentin MacKenzie McHale (Emily Mortimer), ihre Redakteure (John Gallagher Jr., Alison Pill, Thomas Sadoski, Olivia Munn, Dev Patel und andere), der Chef der Nachrichtenabteilung (Sam Waterston) und die Firmenchefin (Jane Fonda). Wills chaotischer erster Arbeitstag nach seinem Urlaub beginnt mit der Neuigkeit, dass die neue Produzentin keine Unbekannte ist, und gipfelt in der Blitzmeldung, dass im Golf von Mexiko gerade eine BP-Bohrinsel explodiert ist. In der Manöverkritik entscheiden sich die Redakteure für einen patriotischen Kampf gegen Windmühlen: Trotz der kommerziellen Interessen der Konzernleitung ‚eine gute Sendung’ zu machen. Dabei stehen ihnen nicht zuletzt private Beziehungen und Verstrickungen im Wege…“
(Rückentext der DVD)

Ich habe „The Newsroom“ im Pay-TV kennengelernt und habe vor vier Jahren alle Folgen bereits einmal gesehen. Vergessen konnte ich die Serie nicht und werde ich vermutlich auch nie.

Die Handlung dreht sich um die komplette Nachrichtenabteilung des Senders ACN (Atlantic Cable News). Einblick bekommt der Zuschauer dabei in die Entstehung einer Nachrichtsendung: von einer unbedeutenden Randnotiz bis hin zum Aufhänger der kompletten Schau. Es ist außerdem auch so, dass die News tatsächlich in der (realen) Weltgeschichte passiert sind, wie die Explosion einer Bohrinsel im Golf von Mexiko, der arabische Frühling und die Tötung des damaligen Staatsfeinds Nr. 1. Es dreht sich aber nicht nur um diese Meldungen, sondern auch um die Arbeit hinter der Kamera.

Es ist schwierig, die Handlung zusammenzufassen, da es definitiv mehr als das ist. Es dreht sich ebenso um Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Um eine freie Meinungsbildung, Gesetze und Widrigkeiten, denen sich die Menschen in den USA gegenübergestellt sehen. Es sind Nachrichten, die jeden etwas angehen. Es dreht sich aber ebenso um ein Nachrichtenteam, das weg von der Effekthascherei hin zum investigativen Journalismus zurückkehren will. Keine Klatschpresse mehr. Es soll informativ, meinungsbildend und nicht voreingenommen sein. Es sollen die Fakten und nicht die Vermutungen dargelegt werden.

Der politisch interessierte Zuschauer wird besonders von dieser Serie angesprochen. Schon die erste Szene ist so aussagekräftig, dass man alle zehn Folgen der ersten Staffel am Stück sehen möchte. Spannungstechnisch verläuft diese Serie auf einem kontinuierlich hohen Niveau. Irgendetwas passiert immer, das eine Nachricht wert ist. Es fällt „The Newsroom“ aber sichtlich schwer, das Interesse hoch zu halten. An diesem Punkt kommen die Figuren ins Spiel, die alle sehr facettenreich sind und wunderbar miteinander agieren. Die meisten sind sehr authentisch und glaubwürdig, Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel.
Will McAvoy (Jeff Daniels) ist der Kopf des Nachrichtenteams. Das Gesicht der Sendung und leicht cholerisch veranlagt. MacKenzie (Emily Mortimer) hat oft die richtigen Ansätze, steht sich aber aufgrund ihres Charakters auch häufig im Weg. Jane Fonda und Sam Waterston stehen über dem Nachrichtenformat und sind mehr oder weniger die Verantwortlichen. Beide sind einfach herausragend in ihren Rollen. Prinzipiell kann man das über den gesamten Cast sagen, auch über Jeff Daniels und Emily Mortimer. Besonders John Gallagher Jr. fällt mit seiner Figur des Jim Harper auf. Zuletzt habe ich ihn in „10 Cloverfield Lane“ gesehen, wo er auch wieder zeigt, was für ein grandioser Schauspieler er ist.

Im Punkt der Emotionen sieht man immer wieder, wie versucht wird, Privates vom Beruflichen zu trennen und wie schwer das eigentlich ist. Die dargestellten Gefühle sind eher zurückgenommen, wobei ein leidenschaftliches Ausbrechen hin und wieder vorkommt. In den Nebensträngen sind Emotionen von höherer Bedeutung als im Hauptstrang.

Die Schnitte sind unauffällig und gut. Szenen passen wie aus einem Guss perfekt zusammen. Durch kleine Einblendungen mit einem Wochentag und Datum weiß der Zuschauer, in welcher Zeit er sich befindet. Sehr gut wird das in der letzten Folge der ersten Staffel dargestellt, wo es viele Zeitsprünge gibt. Dieses Mittel zieht sich aber, wie bereits erwähnt, durch die ganze Staffel.

Hinzu kommt, dass die Musik sehr klug ausgewählt ist. Überwiegend klassische Stücke, mit hin und wieder populären Stücken kombiniert. Immer auf dem Punkt und überzeugend. Ausnahmslos.

Die Länge der einzelnen Episoden ist perfekt. 60 Minuten können unglaublich kurzweilig und unterhaltsam sein. Die Länge der Staffel hingegen ist mangelhaft. Schade, dass diese Serie aus dem Hause HBO nicht mehr als zehn Episoden bekommen hat.

„The Newsroom“, eine Dramaserie mit viel Politik und allem, was dazu gehört. Ein unterhaltsames Gesamtpaket mit vielen Komponenten wird in einer noch nie dagewesenen Qualität dem Zuschauer geboten. Für Politikinteressierte absolut empfehlenswert.

IMG_5969Meine Meinung:
Als ich damals „The Newsroom“ gesehen habe, wurde ich wirklich aus den Socken gehauen. Vier Jahre nachdem ich diese Serie das erste Mal gesehen habe, wurde ich wieder total verblüfft und das, obwohl ich die Handlung, die Beziehungen und das Gesamtgefüge schon kenne.

Ich mag die Idee hinter der Serie, ich mag die Figuren und ich mag, dass es eine intelligente Serie ist. Die Handlung ist nicht banal, sondern erzählt wahre Geschichten. Echte News und echte Schicksale.
So eine Serie habe ich noch nie gesehen und so etwas wie „The Newsroom“ wird es, denke ich, auch kein zweites Mal geben.

Ich freue mich schon auf die zweite Staffel.

Meine Wertung:
Story: 9,5 von 10
Spannung: 9,5 von 10
Länge: 6,0 von 10
Authentizität: 9,0 von 10
Emotionen: 7,0 von 10
Schnitt: 9,0 von 10
Musik: 8,5 von 10
GESAMT: 8,4

Reihenfolge:
1. The Newsroom (Staffel 1)
2. The Newsroom (Staffel 2)
3. The Newsroom (Staffel 3)

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