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septemb*E*r-Challenge 2.0: Die Entdeckung der Unendlichkeit

Titel: Die Entdeckung der Unendlichkeit (engl. „The Theory of Everything“)
Genre: Biopic / Romanverfilmung
Regie: James Marsh
Musik: Jóhann Jóhannsson
Produzenten: Tim Bevan / Lisa Bruce / Eric Fellner / Richard Hewitt / Anthony McCarten
Dauer: ca. 118 Minuten
Erscheinungsjahr: 2014
Altersfreigabe: FSK 0

„Das Schicksal des genialen Physikstudenten Stephen Hawking (Eddi Redmayne) scheint besiegelt, als bei dem 21-Jährigen eine tödliche Krankheit diagnostiziert wird. Doch die Liebe zu seiner Cambridge-Kommilitonin Jane (Felicity Jones) gibt ihm neuen Lebensmut. Mit ihrer Unterstützung stürzt er sich in sein wichtigstes Projekt und erforscht genau das, wovon ihm nur noch wenig bleibt: die Zeit. Aber kann die Liebe zwischen Stephen und Jane auch den Tod besiegen?“
(Rückentext der DVD)

Das letzte E in September ist nun gesehen. Nachdem die Challenge ja doch eher mittelprächtig anfing, startet der September nun noch einmal durch und das nicht zuletzt durch „Die Entdeckung der Unendlichkeit“.
Dieser Film ist nicht einfach nur irgendein Biopic, sondern es zeigt das Leben und Wirken von Stephen Hawking ab seiner Zeit in Cambridge. Erzählt wird es aus der Sicht seiner ersten Ehefrau. Die literarische Vorlage sind im Übrigen auch ihre Memoiren.

Ich dachte ja immer, dass Biopics das Leben einer realen oder historischen Person auf äußerst unspektakuläre Weise zeigen. Das erste Mal so richtig überrascht wurde ich von „127 Hours“, der mich aufgrund der darstellerischen Leistung überzeugen konnte. Auch „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ weiß zu überzeugen und ich bin wieder einmal froh, dass ich mir diesen Film für meine S-E-P-T-E-M-B-E-R-Challenge 2.0 ausgesucht habe.

Die Geschichte dreht sich weitestgehend um das Schaffen und Wirken von Stephen Hawking und auch um die Liebe zu seiner ersten Frau. Und da haben wir auch gleich einen Gegensatz: Emotionen gegen Rationalität. Meines Erachtens ist es ein starkes Stück Arbeit, diesen „Konflikt“ darzustellen, ohne dass er lächerlich wirkt. Es gibt auch weitere Unterschiede, die in ihrer Gesamtheit den Eindruck vermitteln könnten, dass das nicht zusammenpasst. Der Zuschauer wird aber gleich eines Besseren belehrt. Ich möchte von der tollen Story jedoch nicht zu viel vorwegnehmen, denn der Film hat noch so vieles mehr zu bieten.

Ich betrachte diesen Streifen als ein Gesamtkunstwerk, der ein ums andere Mal seine Zuschauer an eine emotionale Grenze treibt. In der ersten Stunde war ich zunehmend damit beschäftigt, nicht loszuheulen (teilweise bin ich gescheitert) und mich weiterhin auf das Gezeigte zu fokussieren. Wenn man sich die Emotionen im Einzelnen anschaut und sich dabei die beiden Hauptfiguren vornimmt, dann stellt man schnell fest, dass jeder Satz, jeder Blick oder jede Berührung voller Gefühl steckt. Manchmal wurde es witzig, ohne dabei ins Lächerliche abzudriften. Wir erfahren, welche Mühe sich seine erste Ehefrau gibt, ihm weiterhin Hoffnung zu machen und Freude am Leben zu bereiten, aber gleichzeitig geizen auch Hawkings Wegbegleiter nicht mit Emotionen, was den Zuschauer ein ums andere Mal ergreift . Auch an dieser Stelle könnte ich exemplarisch Szenen nennen, die meinen Eindruck untermauern, aber es wäre besser, ihr schaut euch diesen Film selbst an.
In all der Zeit erfährt das Publikum ein Maximum an Authentizität.
Ich könnte immer so weiter machen, denn so gerne man es auch möchte, man wird nichts Negatives bei den Emotionen oder der Authentizität finden.

Das Setting ist vielfältig. Man ist stets im Wechsel zwischen Cambridge, dem Haus der Hawkings und einigen anderen Kulissen. Alles wirkt dabei stets professionell und hochwertig. Die Kostüme sind ebenfalls mit der Zeit gegangen. Zum Ende hin werden die Klamotten immer moderner, wohingegen zu Beginn noch der Stil der 60er Jahre getragen wurde. Die Filmmusik ist hervorragend ausgewählt und komponiert. Insgesamt wurden nur klassische Stücke verwendet, die mal aktiv und mal passiv in den Film eingebaut wurden. Die Kameraarbeit bzw. auch deren Nachbearbeitung ist sehr angenehm. Zwar wurde oft der Weichzeichner eingesetzt, trotzdem waren die Bilder schön anzusehen und passend zur Handlung.

Wenn es um die Sache mit der Spannung geht, fällt mir eine Bewertung schon deutlich schwerer, denn so richtig spannend ist der Streifen nicht, jedoch weiß er mit seinen Mitteln zu überzeugen. Es ist mehr ein sehr stark gesteigertes Interesse, gleichzeitig zieht der Film seinen Zuschauer in den Bann und lässt ihn bis zuletzt nicht mehr los.

Im Rahmen der Filmreise-Challenge habe ich nun Aufgabe #55 „Schaue ein Biopic über eine männliche Person (1)“ beendet. Für weitere Informationen klickt bitte einfach auf das Banner.

Meine Meinung:
Auch bei diesem S-E-P-T-E-M-B-E-R-Challenge-Film stelle ich mir die Frage, was schlussendlich übrig bleibt und stelle fest, dass ich selten einen so starken Film gesehen habe. Nicht nur handlungstechnisch, sondern auch darstellerisch bekommt man mit „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ einen unfassbaren ergreifenden und starken Film, der sich allemal bezahlt gemacht hat.

Eddie Redmayne hat nicht zu Unrecht für seine Leistung in diesem Streifen einen Oscar® für den besten männlichen Hauptdarsteller bekommen. Die Oscar®-prämierten Filme sind also doch noch nicht verloren.

Meine Wertung:
Story: 10 von 10
Spannung: 6,5 von 10
Länge: 8,0 von 10
Authentizität: 10 von 10
Gefühl/Emotionen: 10 von 10
Setting: 8,5 von 10
GESAMT: 8,8 von 10

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Gauguin

©STUDIOCANAL

Titel: Gauguin (franz.: „Gauguin – Voyage de Tahiti”)
Genre: Biografie / Drama / Romanverfilmung
Regie: Édouard Deluc
Musik: Warren Ellis
Produzenten: Bruno Levy
Dauer: ca. 102 Minuten
Erscheinungsjahr: 2017
Altersfreigabe: FSK 6

„Tahiti, 1891. Der französische Künstler Paul Gauguin hat sich in sein selbsterwähltes Exil nach Französisch-Polynesien zurückgezogen. Er lässt sich vom Dschungel verschlucken, trotzt Einsamkeit, Hunger und Krankheit. Während seinen Erkundungstouren über die Insel trifft er auf die junge Eingeborene Tehura, die seine Muse und auch Modell seiner bekanntesten Gemälde werden wird. Als freier Mann in der Wildnis, fernab der Politik und Regeln eines zivilisierten Europas, entwickelt er einen neuen Stil des Malens.“
(Kurzinhalt laut Pressheft)

Zum Heimkinostart von „Gauguin“ am 08.03.2018 habe ich die Möglichkeit bekommen, den Film vorab einer Sichtung zu unterziehen. „Gauguin“ basiert auf der teilfiktionalen Autobiografie „Noa Noa“ und ihr erfahrt nun an dieser Stelle, wie ich diesen Film empfunden habe.

In 102 Minuten zeigt „Gauguin“ den langen und qualvollen Leidensweg des Paul Gauguin, der sich in der angepassten Welt des späten 19. Jahrhunderts nicht mehr zurecht finden will oder kann und stattdessen die Flucht nach vorne antritt. In einer anderen Welt versucht Gauguin von nun an, sein Glück zu finden und hofft auf Inspiration.

Beginnend muss ich sagen, dass sich die 102 Minuten sehr oft sehr viel länger anfühlten. Das liegt vor allem an der sehr einfachen Inszenierung der Handlung. Man merkt schnell, dass der Film nicht so viel auf Dialoge setzt, sondern viel mehr das Bild und sprechen lässt.
Die Erzählweise ist die komplette Zeit über sehr chronologisch. Von seinem Start in Paris, über die Anfangsschwierigkeiten auf Tahiti bis hin zum Treffen mit seiner Frau, seinem Schaffen und den Widrigkeiten vor Ort. Alles verläuft in sehr geordneten Bahnen. Einzige Abwechslung sind die Zeitsprünge nach vorne, die offensichtlich unwichtige Teile der Geschichte Gauguins außen vor lassen.

Bei Verfilmungen teilfiktionaler Autobiografien ist es immer so eine Sache mit der Spannung. Der Zuschauer muss sich schon sehr für das Leben und Schaffen von Paul Gauguin interessieren, um letzten Endes auf seine Kosten zu kommen. „Gauguin“ ist aber zweifellos ein Streifen, der seine Berechtigung hat. Dabei brilliert er nicht durch aufwendige Effekte, sondern durch emotionale Tiefe.
Entscheidender Faktor ist der Hauptdarsteller Vincent Cassel, der die gesamte Geschichte auf seinen Schultern trägt.

Authentizität und Emotionen beeinflussen sich direkt. Besonders zu Anfang, wo sich die Geschichte noch in Paris abspielt, wirkt alles sehr steif und festgefahren. Erst mit der Abreise und der Ankunft in der Südsee ändert es sich gewaltig. Gauguin ist allerdings im ganzen Film der einzige Charakter, der sichtbare qualitative Steigerungen erfährt. Die übrigen Figuren, besonders die aus der Südsee bzw. sich dort befindlichen, sind allesamt auf einem normalen Level.

Die Gefühle und die emotionale Tiefe lassen sich, wie bereits beschrieben, an der titelgebenden Figur dingfest machen. Cassel verleiht seiner Figur neben dem nötigen Ausdruck auch eine unbeschreibliche Tiefe. Anhand seines Blickes vermag der Zuschauer weitaus mehr zu erkennen, als beispielsweise Enttäuschung, Obsession, Wut, Liebe oder Hass. Der Regisseur verzichtet weitestgehend auf bedeutungsschwere Momente, in denen man zu sehr auf die Symbolik der Dinge achten muss, um zu verstehen, was die Quintessenz ist.

Das Setting und die Musik passen auch sehr gut. Polynesische Strände, Regenwälder, provisorische Behausungen und dazu natürliche Geräuschquellen. Klassische Melodien gibt es eigentlich kaum.
Paul Gauguin ist ja auch nicht dafür bekannt, ein außergewöhnlicher Musiker gewesen zu sein, sondern ein Maler. Daher vermute ich, dass man nicht allzu viel auf die Bedeutung der Musik, als viel mehr die Bedeutung des Bildes setzt. Es soll das Bild und nicht die Musik hervorgehoben werden, denn bildende Kunst funktioniert nun einmal ohne Ton.

Im Rahmen der Filmreise-Challenge habe ich nun Aufgabe #69 „Schaue einen Film, in dem es um die bildende Kunst oder einen Künstler geht“ beendet. Für weitere Informationen klickt bitte einfach auf das Banner.

„Gauguin“ erscheint am 08.03.2018 im deutschen Handel auf DVD und BluRay.

Meine Meinung:
Ich bin wirklich froh darüber, dass ich diesen Film gesehen habe. Vor „Gauguin“ habe ich mich nicht mit dem Künstler Paul Gauguin befasst und nun weiß ich sogar, dass er aus Frankreich abgehauen ist und eine seiner größten Schaffensperioden auf Tahiti stattgefunden hat.

Der Streifen hat allerdings seine merklichen Schwierigkeiten und auch ich hatte meine Probleme, mich in den Film hineinzufinden. Das liegt aber wohl eher daran, dass ich nicht so viel mit bildender Kunst zu tun habe und sich mein persönliches Interessensgebiet eher auf die Musik verlagert.

Dennoch ist es eine gelungene Verfilmung, die Einblick in den Künstler Gauguin und seine Tahiti-Reise verschafft.

Meine Wertung:
Spannung: 3,0 von 10
Story: 7,0 von 10
Länge: 4,0 von 10
Authentizität: 7,5 von 10
Musik: 6,0 von 10
Gefühle/Emotionen: 7,5 von 10
GESAMT: 5,8

Life

Titel: Life
Genre: Science-Fiction / Horror
Regie: Daniél Espinosa
Musik: Jon Ekstrand
Produzenten: David Ellison / Dana Goldberg / Bonnie Curtis / Julie Lynn
Dauer: ca. 100 Minuten
Erscheinungsjahr: 2017
Altersfreigabe: FSK 16

„Die sechsköpfige Crew der Internationalen Raumstation macht eine unglaubliche Entdeckung: Es gibt Leben auf dem Mars! Die Astronauten finden in einer Bodenprobe Zellen einer extraterrestrischen Lebensform. Es stellt sich heraus, dass die schnell wachsenden Kreatur viel intelligenter ist als erwartet und nicht nur eine Bedrohung für die Besatzung der ISS darstellt, sondern ein unvorhersehbares Ende für die gesamte Menschheit…“
(Rückentext der DVD)

Ja, der Herr hat mich wieder einmal davon überzeugt, dass ich mir einen Film anschaue. Aber von Vorne: Nachdem ich mir den Film „Life“ bereits auf DVD gekauft habe, stand für mich fest, dass ich ihn mir auch anschauen möchte. Nun hat Ma-Go von Ma-Go Filmtipps einen Artikel zu ebenjenem Streifen veröffentlicht. In voller Vorfreude schrieb ich ihm dann privat, dass ich mir seinen Artikel durchlesen möchte, sowie ich dazu die Zeit habe. Statt gleich drauflos zu lesen empfahl er mir stattdessen den Film anzuschauen und erst danach sein Geschriebenes durchzulesen. Vielleicht sollte ich mir nur deshalb den Film zunächst anschauen, weil Ma-Go mit seinen Empfehlungen bei mir eigentlich immer danebenlag und er diesen Umstand nicht vergessen hatte. Nun passte es mir ganz gut und so schmiss ich „Life“ in den DVD-Player. Im Übrigen habe ich den Film auch im Rahmen der Filmreise-Challenge angeschaut.

Meine Befürchtung bei „Life“ war, dass dieser Streifen mir ähnlich schlecht gefallen wird, wie es damals bei „Gravity“ der Fall gewesen ist. Eine Sache zu damals hat sich allerdings geändert: Heute schreibe ich darüber, damals tat ich es nicht. Wie „Life“ nun abgeschnitten hat, erfahrt ihr in meiner Kritik.

Die Handlung ist klassisch aufgebaut. Am Anfang wird ein Organismus entdeckt und man lernt ihn kennen. Ebenso werden die Charaktere und die Umgebung gezeigt und eingeführt. Im Mittelteil gibt es ein paar Widerstände und Aufregungen, die sich dann im Schlussteil entspannen. Inhaltlich spiegelt der Rückentext die Handlung gut wieder, dem ist also nichts hinzuzufügen und verspricht an dieser Stelle schon einmal, besser als „Gravity“ zu werden.

Beim Inhalt stellte sich mir aber immer wieder eine ganz konkrete Frage: Am Anfang haben wir gesehen, dass ein einzelliger Organismus entdeckt und extrahiert wird, irgendwann ist dieser Organismus vielzellig. Dieser vielzellige Organismus ist dann im weiteren Verlauf dazu im Stande, ein Desaster auf der Raumstation anzurichten. Wie soll das funktionieren? – Gegen einen Alien-Organismus zu Argumentieren ist immer schwierig. Nach irdischen Verhältnissen jedenfalls wäre das nicht möglich gewesen.
Gut. Die Erzählweise ist recht chronologisch. Besonders zu Anfang wurde auf das Gaspedal getreten, da ist man dann auch in der Zeit deutlich nach vorne gesprungen, aber irgendwie scheine ich den Punkt verpasst zu haben, an dem man sieht, wo diese immense Gefahr herrührt.
Meine ganz eigenen Probleme bekomme ich dann noch einmal mit Ende, welches für mich den kompletten Streifen rückwirkend runterzieht.

Spannungstechnisch ist man als Zuschauer immer wieder hin und her gerissen. Mal gibt es tolle Momente, in denen man sich wirklich gefesselt fühlt und dann werden diese von bedeutungsschweren Szenen abgelöst. Mehrfach kam dieses „Stilmittel“ zum Einsatz und tatsächlich störte es immer den (Seh-)Fluss. Für mich war es nicht förderlich, da ich mich während des Schauens zu ärgern begann.

Auch an anderer Stelle gibt es Auffälligkeiten. Fangen wir mit den Hauptdarstellern an. Auf der DVD und auch auf Plakaten wird mit drei größeren Namen gearbeitet. Wir haben da Jake Gyllenhaal, Rebecca Ferguson und Ryan Reynolds. Besonders bei Letzteren fragt man sich, was er da überhaupt zu suchen hat. Es ist für mich durchaus vorstellbar, dass die Drehbuchautoren etwas damit zu tun haben, immerhin waren Rhett Reese und Paul Wernick auch für das „Deadpool“-Drehbuch verantwortlich. Die Rolle von Reynolds jedenfalls ist deshalb fragwürdig, da er nur in ca. drei bis fünf Szenen wirklich Essentielles beigetragen hat und dann obendrein auch noch nur mit pseudo-komischen Sätzen auffiel. Diese Rolle war auf jeden Fall vernachlässigbar.
Da sind die anderen beiden und auch die Nebendarsteller, die länger mit dabei sind, wesentlich wichtiger. Reynolds lockt aber offensichtlich die Zuschauer ins Kino.
Gyllenhaal und Ferguson nehmen von vorneherein eine wichtigere Rolle wahr. Sie sind nicht nur besser verankert, auch tragen sie Teile der Story auf ihren Schultern. Ariyon Bakare spielt den Hugh Derry, der sich, als vermeintlicher Nebendarsteller, viel Screentime als querschnittsgelähmter Wissenschaftler erarbeitet.

Die Emotionen und Authentizität agieren, wie so oft, Hand in Hand. Wir als Zuschauer sehen und erleben ängstliche Gefühle, die auch scheinbar glaubwürdig sind, aber die durch die bereits erwähnten bedeutungsschweren Szenen gleich wieder heruntergespielt werden. Ob das Ganze in letzter Konsequenz originell und glaubwürdig ist, stelle ich an dieser Stelle mal in Frage, denn diese Situation ist so dermaßen surreal, dass man sich das als normaler Mensch wenig bis gar nicht vorstellen kann.
Insgesamt ist die emotionale und auch die charakterliche Tiefe stark beschränkt. Insofern gibt es sowohl im Genre Science-Fiction, als auch im Genre Horror durchaus bessere Vertreter als „Life“. Mir fehlte es da an Überzeugung, Glaubwürdigkeit und Tiefe.

Das Setting ist stark. Alles spielt sich in der Schwerelosigkeit ab, diesen Effekt hat man gut umgesetzt und, meines Erachtens, bekommt man da, technisch gesehen, keinen Schund geboten. Die Kulisse ist der ISS nachempfunden und wirkt ebenfalls glaubwürdig, als ob sich alles im Orbit zuträgt. Daumen hoch.

Die musikalische Unterstützung ist auf Spannung getrimmt, in manchen Szenen funktioniert es sehr gut, in anderen nicht. Der Vogel wird allerdings abgeschossen, als ich am Ende „Spirit in the Sky“ gehört habe. Der Grundtenor von Film und Musik ist ein komplett anderer, sodass das nun wirklich nicht zusammenpasst. Zum Glück kam das Lied erst nach dem Ende und somit in den Credits vor.

Im Rahmen der Filmreise-Challenge habe ich nun Aufgabe #24 „Schaue einen Film, der auf fremden Planeten oder im All spielt“ beendet. Für weitere Informationen klickt bitte einfach auf das Banner.

Meine Meinung:
Um nochmals auf die eingangs erwähnten Empfehlungen von Ma-Go zu kommen: Ich finde es zwar schade, dass mir die meisten Filme bisher nicht gefallen haben, aber zumindest bei „Life“ kann er nun wirklich nichts dafür. Immerhin war die DVD ja bereits in meinem Besitz und wurde nicht extra angeschafft. Ich finde es auch gut, dass er mir empfiehlt, erst den Film zu sehen, bevor ich seine Kritik lese, da wir in der Vergangenheit ja nicht immer der gleichen Meinung gewesen sind.
Schlussendlich ist „Life“ ein Streifen, der eher im unteren Mittelfeld mitspielt. Zwar wurde ich teilweise gefesselt, aber ebenso schnell wieder aus dieser Spannung herausbefördert.
Bei manchen Figuren fragte ich mich echt nach dem Sinn und überhaupt fehlte es an charakterliche Tiefe. Außerdem missfällt mir, dass die Glaubwürdigkeit der Figuren einfach nicht gegeben ist.

Aber die größte Enttäuschung erlebte ich nicht mit der sehr dünnen Story, sondern mit dem absolut vorhersehbaren Ende. Davon habe ich erst einmal genug. Sorry Ma-Go.
Der Film hat mich nur marginal besser unterhalten als „Gravity“ damals.

Meine Wertung:
Spannung: 3,0 von 10
Story: 4,0 von 10
Länge: 6,5 von 10
Gefühl/Emotionen: 4,0 von 10
Authentizität: 3,0 von 10
Musik: 7,0 von 10
Setting: 8,5 von 10
GESAMT: 5,1

Valerian – Die Stadt der tausend Planeten

Titel: Valerian – Die Stadt der tausend Planeten (engl.: „Valerian and the City of a Thousand Planets“)
Genre: Comicverfilmung / Science-Fiction / Fantasy
Regie: Luc Besson
Musik: Alexandre Desplat
Produzenten: Luc Besson
Dauer: ca. 132 Minuten
Erscheinungsjahr: 2017
Altersfreigabe: FSK 12

„28. Jahrhundert: Die Spezialagenten Valerian und Laureline sind mit der Aufrechterhaltung der Ordnung im gesamten Universum beauftragt. Auf Anordnung ihres Kommandanten begeben sich die beiden auf eine Sondermission in die intergalaktische Stadt Alpha: einer Mega-Metropole, die unzählige Spezies des Universums beheimatet. Doch nicht jeder in der Stadt der Tausend Planeten verfolgt dieselben Ziele – im Verborgenen wächst eine dunkle Macht heran, die nicht nur Alpha, sondern die gesamte Galaxie in Gefahr bringt…“
(Rückentext der DVD)

Meine Herzdame schenkte mir „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ zu Weihnachten und ich kam leider erst jetzt dazu, mir diesen Film anzuschauen. Außerdem ist das mein erster Film für die Filmreise-Challenge (weitere Informationen zu dieser Challenge findest du unten!). Wie ich Luc Bessons neusten Film empfinde, kannst du nun hier im Anschluss in meiner Kritik lesen.

Als ich „Space Oddity“ von David Bowie in der Anfangssequenz hörte, fühlte ich mich wie in einen anderen Film gezogen. Nach kurzem Überlegen kam es mir dann, es war „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“. Schon damals war ich von diesem Song, an passender Stelle in diesem Film, entzückt. Auch dieses Mal fühlte ich die Vibes dieses grandiosen Songs, aber irgendwie fühlt sich diese erste Sequenz abgekupfert an und das ist schade, dabei will ich „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ eine echte Chance geben. Nach 5 Minuten konnte ich jedoch nicht ahnen, dass „Space Oddity“ bloß der Anfang ist.

Die komplette Story scheint vielleicht sehr gut im Comic zu funktionieren (ich habe den Comic leider nie gelesen), aber schafft sie es auch gleichermaßen in bewegten Bildern zu überzeugen?
Auch wenn die Handlung an und für sich stringent erzählt wird, so ist es dennoch so, dass ganze Teile der Handlung verzichtbar sind. Überraschung hier, Wendung dort um dann letzten Endes wieder auf den ursprünglichen Pfad zu kommen. An diesen Stellen wird etwas konstruiert, um die Laufzeit 10 oder vielleicht 15 Minuten länger zu machen. Der Streifen fühlt sich dadurch zwar nicht automatisch länger an, aber er wird in die Länge gezogen. Manchmal ergibt es Sinn, im Fall von „Valerian“ hingegen nicht. Außerdem sollte man den Rückentext nicht für bare Münze nehmen, denn die Handlung ist schon recht dürftig und viele Wünsche bleiben unerfüllt.

Auf der Rückseite der DVD-Hülle werden einige Kommentare von Zeitschriften gezeigt. Die TV Movie wird zitiert mit den Worten: „DIESER FILM SPIELT ZWEIFELLOS IN DER ‚STAR-WARS’-LIGA.“ Ganz klar weiß man schon nach kurzer Zeit, warum ausgerechnet diese Assoziation zustande kommt. Eigentlich wartet man nur gespannt darauf, dass jetzt irgendeiner mit einem Laser-Schwert auftaucht. Und nicht nur das, ein Bösewicht sieht in etwa so aus wie Jubba the Hutt und ganz zu schweigen von den beiden Protagonisten Valerian und Laureline. Sie erinnern ein wenig an Han Solo und Prinzessin Leia. Auch ganze Plätze sind dem Star-Wars-Universum nachempfunden und so sehe ich mich vor meinem inneren Auge immer auf Tatooine.

Was die Emotionen betrifft, bewegen wir uns mit „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ irgendwo im Nirgendwo. Bis auf ein paar wenige Szenen geht es erstaunlich emotionslos zu. Und die wenigen Szenen, in denen man irgendein Gefühl zu sehen bekommt, drehen sich um das Tête-à-Tête der beiden Protagonisten.
Auch die übrige darstellerische Leistung empfinde ich als äußerst fragwürdig und da beziehe ich mich nicht nur auf Dane DeHaan und Cara Delevingne. Als Nebendarsteller sehen wir unter anderem Rihanna, Ethan Hawke und Clive Owen. Um ehrlich zu sein, hätte man auch diese Rollen entweder anders besetzen oder weglassen können. Gut, in ihrer Rolle ist Rihanna fast unverzichtbar, denn es gibt kaum eine weibliche Künstlerin, die sich so gut und rhythmisch bewegen kann und diese eine Tanzszene zu einem Erlebnis machen kann wie sie, aber dennoch war es überflüssig.

Und da sind wir auch schon bei der Authentizität. Keiner hat es geschafft, seine Rolle glaubhaft zu verkörpern und das finde ich besonders schade und bedauernswert, denn „Valerian“ hätte mehr aus seinen Möglichkeiten machen können. Schon in der Wahl von Valerian ist Dane DeHaan rein optisch schon ein kleiner Fehlgriff oder die Darstellung seines Charakters ist ungünstig. Jedenfalls passt es nicht zusammen. Clive Owen gibt auch in diesem Streifen ein ähnlich bemitleidenswertes Bild ab wie in „Shoot ‘em up“. Es ist aber genau dieser Eindruck, der sich durch den ganzen Film zieht.

Wie sieht es denn mit der Spannung aus? Nun ja, ein Vorteil von „Valerian“ ist, dass das Erzähltempo sehr zügig und flott ist. Aufgrund der Tatsache, dass der ganze Film aber so emotionslos ist, geht es dem Zuschauer irgendwie am Hintern vorbei, was mit den Figuren passiert. Der Streifen überschreitet daher nie das Stadium des Interesses.

Die Musik ist gut ausgewählt. Die Anfangssequenz mit „Space Oddity“ hat sich sehr in den Vordergrund gedrängt, da passte die Situation zur Musik und dadurch bedarf es keiner Dialoge, um die Handlung zu erklären. Im weiteren Verlauf bekommt man eher klassische Melodien zu hören. Die gespielten Stücke stehlen dem Film sonst kaum bis nie die Show.

Bei all der Negativität gibt es auch Dinge, die „Valerian“ kann. In erster Linie sind das sehr abenteuerliche Szenen, die durch Computeranimationen unterstützt werden. Ich muss mich korrigieren: Es ist quasi eine ganz lange Computeranimation, die die ganze Zeit gezeigt wird. Zumindest fühlt es sich so an, denn es gibt einfach keine anderen Aufnahmen. Alles ist bearbeitet aber man sieht es nicht, weil es sehr gut gemacht ist. In den Extras sagt Luc Besson, dass er in „Das fünfte Element“ nur wenige Hundert Spezialeffekte/Computeranimationen verwendet hat, damals sei die Technik eben noch nicht reif gewesen. Heute waren es über 2000 Effekte und Animationen. Als Zuschauer sieht man also rund 15 Effekte pro Minute. Klar ist, dass die Szenen dadurch gleich viel aufregender sind, weil sie ausgeschmückt und hochgradig designed sind, daher wird die Kategorie „Action“ vermutlich die einzige sein, in der „Valerian“ verhältnismäßig viele Punkte ergattern kann.

Im Rahmen der Filmreise-Challenge habe ich nun Aufgabe #23 „Schaue einen Film, der auf fremden Planeten oder im All spielt.“ beendet. Für weitere Informationen klickt bitte einfach auf das Banner.

Meine Meinung:
„Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“. Dass ich „Space Oddity“ gleich zu Anfang gehört habe, hätte auch etwas Gutes bedeuten können, aber es gibt, wie ich bereits beschrieben habe, zig Anspielungen und Dinge, die diesen Film einfach nur wie eine schlechte Kopie eines sehr guten Filmes aussehen lassen.

Und nicht nur das, dann kommt da auch noch die dünne Handlung, wenig Spannung und schlechte Schauspielerei dazu. Immerhin ist aber der Spezialeffekt (oder die Spezialeffekte) und das Tempo gut und auch angenehm.

Es stellt sich mir nicht die Frage ob, sondern wie viele, Punkte verloren gehen.

Meine Wertung:
Spannung: 4,0 von 10
Action: 9,0 von 10
Story: 3,0 von 10
Länge: 5,5 von 10
Gefühl/Emotionen: 4,0 von 10
Authentizität: 1,0 von 10
Musik: 7,0 von 10
GESAMT: 4,8

Filmreise-Challenge

Mein Flug hatte leider Verspätung, aber von nun an bin auch ich auf Reisen.
Was soll das heißen?
Ma-Go von Ma-Go Filmtipps hat die sogenannte Filmreise-Challenge ins Leben gerufen, in der es darum geht, sich so viele unterschiedliche Filme wie möglich anzuschauen. Das Ziel ist es, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und mit den eigenen Sehgewohnheiten zu brechen. In insgesamt 70 Aufgaben kann man neue Orte, Menschen, Kulturen und Filme kennenlernen.

Zukünftig gibt es dann von mir immer auch einen kleinen Hinweis, ob ich einen Film im Rahmen der Filmreise-Challenge gesehen habe und auf der entsprechenden Filmreise-Challenge-Seite könnt ihr dann auch in den Kommentaren sehen, welcher Film zu welcher Aufgabe von mir geschaut wurde.

Ich bitte nun alle Passagiere an Bord und wünsche eine angenehme Reise.

Hier findet ihr die Aufgaben und die dazugehörigen Beiträge von mir:

Kategorie Weltreise:

Pauschalreise Abenteuerurlaub Meine Rezensionen
#01 Schaue einen Film aus Australien oder Neuseeland
#02 Schaue einen Film aus einem südamerikanischen Land
#03 Schaue drei asiatische Filme aus drei verschiedenen Ländern (1) Schaue einen Film aus Fernost (Japan, China, Kore)
#04 Schaue drei asiatische Filme aus drei verschiedenen Ländern (2) Schaue einen Film aus Südostasien (Thailand, Indonesien, Philippinen,…)
#05 Schaue drei asiatische Filme aus drei verschiedenen Ländern (3) Schaue einen Film aus dem orientalischen Raum (Indien, Afghanistan, Iran,…)
#06 Schaue einen afrikanischen Film (1)
#07 Schaue einen afrikanischen Film (2)
#08 Schaue drei Filme aus drei verschiedenen europäischen Ländern (1) Schaue einen Film aus Skandinavien
#09 Schaue drei Filme aus drei verschiedenen europäischen Ländern (2) Schaue einen Film aus Südeuropa
#10 Schaue drei Filme aus drei verschiedenen europäischen Ländern (3) Schaue einen Film aus Osteuropa

Kategorie Zeitreise

Pauschalreise Abenteuerurlaub Meine Rezensionen
#11 Schaue einen Film aus den 1920er Jahren (1) Schaue einen amerikanischen Stummfilm der 1920er Jahre
#12 Schaue einen Film aus den 1920er Jahren (2) Schaue einen Film des deutschen Expressionismus der 1920er Jahre
#13 Schaue einen Film aus den 1930er Jahren (1) Schaue einen Propagandafilm der 1930er Jahre
#14 Schaue einen Film aus den 1930er Jahren (2) Schaue eine Hollywoodstudio-Großproduktion der 1930er Jahre
#15 Schaue einen Film aus den 1940er Jahren (1) Schaue einen Film des italienischen Neorealismus der 1940er Jahre
#16 Schaue einen Film aus den 1940er Jahren (2) Schaue einen Film Noir der 1940er Jahre
#17 Schaue einen Film aus den 1950er Jahren (1) Schaue einen deutschen Heimatfilm der 1950er Jahre
#18 Schaue einen Film aus den 1950er Jahren (2) Schaue einen Low-Budget-B-Movie der 1950er Jahre
#19 Schaue einen Film aus den 1960er Jahre (1) Schaue einen Italowestern der 1960er Jahre
#20 Schaue einen Film aus den 1960er Jahren (2) Schaue einen Film der europäischen „Neuen Welle“ der 1960er Jahre
#21 Schaue einen Film aus den 1970er Jahren (1) Schaue einen Film des „Neuen deutschen Films“ der 1970er Jahre
#22 Schaue einen Film aus den 1970er Jahren (2) Schaue einen Giallo der 1970er Jahre

Kategorie Fantasiereise

Pauschalreise Abenteuerurlaub Meine Rezensionen
#23 Schaue einen Film der auf fremden Planeten oder im All spielt (1) Valerian – Die Stadt der tausend Planeten
#24 Schaue einen Film der auf fremden Planeten oder im All spielt (2) Life
#25 Schaue einen Film, in dem Träume ein zentrales Thema sind 8 Sekunden – Ein Augenblick Unendlichkeit
#26 Schaue einen Film, der in einer fernen Zukunft spielt (1) What happened to Monday?
#27 Schaue einen Film, der in einer fernen Zukunft spielt (2)
#28 Schaue einen Film, der in einer fernen Zukunft spielt (3)
#29 Schaue einen Film, der in einer Fantasiewelt spielt (1)
#30 Schaue einen Film, der in einer Fantasiewelt spielt (2)

Kategorie Aktivurlaub

Pauschalreise Abenteuerurlaub Meine Rezensionen
#31 Schaue einen Film zum Thema Motorsport
#32 Schaue einen Film zum Thema Extremsport
#33 Schaue einen Film, in dem es um Teamsportarten geht (1)
#34 Schaue einen Film, in dem es um Teamsportarten geht (2)
#35 Schaue einen Kampfsportfilm (1)
#36 Schaue einen Kampfsportfilm (2)
#37 Schaue einen Film über eine/n Einzelsportler/in (keine Biopics) (1)
#38 Schaue einen Film über eine/n Einzelsportler/in (keine Biopics) (2)
#39 Schaue einen Film, in dem hauptsächlich gewandert wird
#40 Schaue einen Film, in dem es um Wintersport geht

Kategorie Konzertreise

Pauschalreise Abenteuerurlaub Meine Rezensionen
#41 Schaue drei Filme, aus drei Dekaden, die für ihre Filmmusik einen Oscar bekommen haben (1) Schaue einen Film aus dem 21. Jahrhundert, der für seine Filmmusik einen Oscar bekommen hat
#42 Schaue drei Filme, aus drei Dekaden, die für ihre Filmmusik einen Oscar bekommen haben (2) Schaue einen Film aus den Jahren 1950 bis 1999, der für seine Filmmusik einen Oscar bekommen hat
#43 Schaue drei Filme, aus drei Dekaden, die für ihre Filmmusik einen Oscar bekommen haben (3) Schaue einen Film aus den Jahren 1900 bis 1949, der für seine Filmmusik einen Oscar bekommen hat
#44 Schaue eine Musikverfilmung (Musical, Oper) (1)
#45 Schaue eine Musikverfilmung (Musical, Oper)
#46 Schaue einen Film, in dem es um das Tanzen geht (1)
#47 Schaue einen Film, in dem es um das Tanzen geht (2)
#48 Schaue drei Filme, in denen es um einen Musiker oder eine Band geht (keine Biopics) (1)
#49 Schaue drei Filme, in denen es um einen Musiker oder eine Band geht (keine Biopics) (2)
#50 Schaue drei Filme, in denen es um einen Musiker oder eine Band geht (keine Biopics) (3)

Kategorie Bildungsreise

Pauschalreise Abenteuerurlaub Meine Rezensionen
#51 Schaue einen Film, in dem es um ein historisches Ereignis geht (1)
#52 Schaue einen Film, in dem es um ein historisches Ereignis geht (2)
#53 Schaue zwei Dokumentationsfilme, zu zwei verschiedenen Themen (1) The Cleaners
#54 Schaue zwei Dokumentationsfilme, zu zwei verschiedenen Themen (2)
#55 Schaue ein Biopic über eine männliche Person (1) Die Entdeckung der Unendlichkeit
#56 Schaue eine Biopic über eine männliche Person (2)
#57 Schaue ein Biopic über eine weibliche Person (1)
#58 Schaue ein Biopic über eine weibliche Person (2)
#59 Schaue einen Film in einer dir fremden Sprache (Untertitel erlaubt; Englisch ausgenommen) (1)
#60 Schaue einen Film in einer dir fremden Sprache (Untertitel erlaubt; Englisch ausgenommen) (2)

Kategorie Kunst- und Kulturreise:

Pauschalreise Abenteuerurlaub Meine Rezensionen
#61 Schaue sechs Verfilmungen einer literarischen Vorlage (1) Schaue die Verfilmung eines Theaterstückes von Shakespeare
#62 Schaue sechs Verfilmungen einer literarischen Vorlage (2) Schaue die Verfilmung eines internationalen postmodernen Dramas
#63 Schaue sechs Verfilmungen einer literarischen Vorlage (3) Schaue die Verfilmung eines Comics
#64 Schaue sechs Verfilmungen einer literarischen Vorlage (4) Schaue die Verfilmung eines Manga
#65 Schaue sechs Verfilmungen einer literarischen Vorlage (5) Schaue die Verfilmung eines viktorianischen britischen Romans
#66 Schaue sechs Verfilmungen einer literarischen Vorlage (6) Schaue die Verfilmung eines Werkes der deutschen Klassik oder Romantik
#67 Schaue einen Film, in dem es um das Essen oder Kochen geht
#68 Schaue einen Film, in dem es um einen Film geht
#69 Schaue einen Film, in dem es um die bildende Kunst oder einen Künstler geht Gauguin
#70 Schaue einen Experimentalfilm