Archiv der Kategorie: Allgemein

Hier gibt es nichts zu sehen… [In eigener Sache]

Wie fast schon zu erwarten war und wie sich mit Sicherheit viele von euch schon gedacht haben, hat das Blogsterben ein weiteres Opfer gefunden.
Nach über 400 Artikeln und vielen, vielen Filmen habe ich mich dazu entschieden, einen Cut zu machen.

Viel mehr habe ich für mich herausgefunden, dass mir das Blogschreiben so keinen Spaß mehr bereitet und ich immer das Gefühl von „Arbeit“ habe. Selbst einen großen „Der Herr der Ringe“-Beitrag, der zu 80 % fertig ist und mehr als 5 Seiten lang ist, wird von mir nicht mehr vollendet. Was allerdings eine kleine Erwähnung wert ist, ist, dass mein neuster Artikel bereits erschienen ist. Am besten ihr schaut auf dem Science-Blog meiner Universität vorbei und lasst ein bisschen Liebe da. Hier verlinke ich euch den Beitrag!

Falls ihr euch fragt, ob ich es dem Ma-Go gleichtue und meinen Blog lösche, kann ich nur zu sagen, dass ich meine Artikel vorerst nicht entfernen werde und ihr hier immer mal wieder nachlesen könnt. Von mir wird es aber definitiv keine neuen Beiträge mehr geben. Meine Film-Leidenschaft ist aber nicht weg und ich habe seit Längerem auch schon einen Weg gefunden, wie ich über Filme sprechen kann ohne einen langen und viel zu komplizierten Beitrag zu verfassen. Hierzu gibt es eine, aus zwei Personen bestehende, Selbsthilfegruppe, die über Filme quatscht.

Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit.

Spread love and share joy.

Zwei Kurze, bitte! #8

Die heutige Ausgabe von „Zwei Kurze, bitte!“ wird aus Deutschland dominiert. Richtig gelesen. Der deutsche Film kann was und ich bin so froh darüber, dass ich mir diese beiden Filme angeschaut habe. Dabei sind „Die vierte Macht“ von Dennis Gansel und Fatih Akins „Soul Kitchen“, gleichzeitig heißt es auch zweimal Moritz Bleibtreu.

Titel: Die vierte Macht (2012)
Regie: Dennis Gansel
Genre: Thriller

Ein deutscher Thriller? Und was für einer! Paul Jensen ist Journalist und geht nach Moskau. Er soll als Klatschreporter einem alten Magazin neues Leben einhauchen und knüpft dort Kontakte. Unter anderem auch zur geheimnisvollen Russin Katja, die selbst auch Journalistin ist. Bei einem Bombenanschlag stirbt Katja, und Paul steht unter Verdacht, den Anschlag verübt zu haben. Paul wird instrumentalisiert, doch wenn er nicht im russischen Geheimgefängnis sterben will, muss er anfangen, die Puzzleteile zusammenzusetzen.
Selten habe ich einen so spannenden Thriller aus Deutschland gesehen, der mit einem vernünftigen Unterbau daherkommt, wie „Die vierte Macht“. Was die einen Revolution nennen, nennen die anderen Terror, doch wo liegt die Wahrheit und wer will sie wissen?
„Die vierte Macht“, ein Film, der bei vielen unterm Radar fliegt. Das sollte sich ändern, am besten gleich jetzt!

Titel: Soul Kitchen (2009)
Regie: Fatih Akin
Genre: Komödie

Zinos ist der Betreiber des schlecht laufenden Soul Kitchen, einem Restaurant/Kneipe in Hamburg-Wilhelmsburg. Und da das noch nicht genug ist, zieht seine Freundin nach China, er bekommt einen Bandscheibenvorfall und sein krimineller Bruder platzt in Zinos leben. Mit dem Engagement des exzentrischen Spitzenkochs Shayn beginnt das Rad sich zu drehen, aber Zinos will den Laden loswerden. Doch dann passieren unvorhergesehene Dinge, alle auf einmal.
Fatih Akin inszenierte hier einen wundervoll atmosphärischen und stimmungsvollen Film, der mit einer Leichtigkeit daherkommt und uns einfach nur Zeuge des Lebens werden lässt. Er zeigt die vielen kleinen Problemchen, die jeder irgendwie hat und lässt uns dennoch spüren, wie schön das Leben sein kann, wenn man nur die richtigen Leute, die passende Musik und leckeres Essen hat. Akin hat nicht ganz unrecht, wenn er sein Werk als „neuen Heimatfilm“ bezeichnet, denn genau das ist er auch. Er wirft ein Blick in meine Heimat Hamburg und zeigt Bilder, Architektur und Viertel, die es vor der Gentrifizierung zu schützen gilt. Kulturgut für Jedermann, wenn man so will. Auch wenn es nicht bei jedem so sein wird, aber mir ging „Soul Kitchen“ direkt ins Herz.

Parasite

Titel: Parasite (original „Gisaengchung“)
Genre: Tragikomödie
Regie: Bong Joon-Ho
Musik: Jeong Jae-Il
Produzenten: Bong Joon-Ho / Jang Young-Hwan / Kwak Sin-Ae / Moon Yang-Kwon
Dauer: ca. 127 Minuten
Erscheinungsjahr: 2019
Altersfreigabe: FSK 16

„Familie Kim ist ganz unten angekommen: Sie hausen in einem Keller und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien, bemerkenswertem Talent und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind…“
(Rückentext der DVD)

Dieses Mal dreht es sich um den mehrfach prämierten Film aus Süd-Korea: „Parasite“.

Ja, dieser Film war und ist in aller Munde und ja, er erzählt eine gute und nachvollziehbare Geschichte, doch wird er seinem Hype gerecht? Er hat immerhin das geschafft, was zuvor keinem anderen nicht-englischsprachigen Film gelungen ist: den Oscar® für den besten Film zu gewinnen. Meiner Meinung nach war das ja ohnehin schon Sensation und Würdigung genug, dass er diesen Goldjungen gewonnen hat, aber warum hat er trotzdem den für den besten internationalen Film gewonnen? Ist das nicht eine doppelte Belohnung für den gleichen Fakt? Zweimal als bester Film ausgezeichnet zu werden fühlt sich für mich zumindest falsch an.

Inhaltlich dreht es sich um die Familien Kim und Park. Nach und nach heuert jeder der Familie Kim bei den Parks an, bis sie alle Bediensteten ausgetauscht haben.
Das ist das Grundgerüst der Story, die die komplette Zeit über stringent erzählt wurde.
Jedes weitere Wort wäre zu viel, deswegen bin ich der Meinung, dass der Rückentext ein bisschen viel verrät.
Aufgrund der vielen Preise und des wiederkehrenden Vergleichs zu „Pulp Fiction“ wird die Erwartungshaltung künstlich nach oben getrieben, die der Film meiner Meinung nach nicht erfüllen kann. Dennoch ist die Story interessant inszeniert, da der Zuschauer ein ums andere Mal überrascht werden kann. Besonders gut haben mir die Dialoge gefallen, die eine ganz spezielle Komik besaßen und damit auch maßgeblich zum Spannungsgefühl beigetragen haben.
Immer wieder kreiert Bong Joon-Ho Szenen, die absurd und unterhaltsam sind, wie zum Beispiel eine Toilette nahezu unter der Decke oder eine sogenannte Wasserschlacht mit der Zeitlupe aufgenommen. Absurd sind ohnehin so viele Dinge in diesem Film, dass ich sie nicht alle aufzählen möchte. Es hat mir auch die allermeiste Zeit Spaß bereitet, den Figuren bei ihren Taten zuzusehen.
Dabei fiel mir kaum ein Charakter negativ auf. Der – im Rückentext – beschriebene Klassenkampf ist recht früh sehr deutlich zu vernehmen und genauso haben sich die Figuren von der ersten Minute an präsentiert.

Mit einer Laufzeit von ca. 127 Minuten bewegt sich „Parasite“ in einem guten Rahmen. Er schafft es, in der Zeit unterschiedliche Facetten zu zeigen, die prägnantesten Eigenschaften der Charaktere dazustellen und eine zweigeteilte Atmosphäre auszubilden. Wenn ich hier von der Atmosphäre spreche, dann muss ich erwähnen, dass ich sie unterschiedlich stark wahrgenommen habe. Vor allem in den ersten 90 Minuten baute sich eine witzig-interessante Stimmung auf, die vor allem durch die Dialoge punkten konnte. Nur selten gab es Momente, die in eine tragische Richtung abdrifteten. In der letzten halben Stunde kamen allerdings die klassischen Merkmale einer Tragödie zum Tragen, was sich auch maßgeblich auf die Atmosphäre auswirkte.
In meinen Augen war dieser Bruch deutlich zu vernehmen. Vor allem aber sorgt dieser Wechsel der Stimmung dafür, dass der Streifen retrospektiv betrachtet seinen Hype nicht gerecht wird.

Im positivsten Sinn sticht das Setting hervor. Wechselnde Kulissen, die in ihrer Bildsprache den „Klassenunterschied“ mehr als verdeutlichen. Villa auf der einen Seite, Toilette unter der Decke auf der anderen. Ein riesiges Haus mit genügend Platz für eine Familie plus Bedienstete steht einem Wohnklo mit Kochdusche gegenüber, für vier Personen. Mit Blick auf die Filmmusik lässt sich ebenfalls nichts Negatives sagen, solide Untermalung ohne Ohrwurm-Qualität.


Im Rahmen der Filmreise-Challenge habe ich nun Aufgabe #3 „Schaue einen Film aus Fernost (Japan, China, Korea)“ beendet. Für weitere Informationen klickt bitte einfach auf das Banner.

Meine Meinung:
„Parasite“ hat über 100 internationale Preise eingeheimst und mit Sicherheit ist dieser Film auch besser als viele andere im gleichen Genre. Trotzdem konnte er meine Erwartung nur mäßig erfüllen. Das ist zwar mein ganz eigenes Problem, aber das führt trotzdem dazu, dass ich ihn nicht perfekt bewerten werde.
Ich hangle mich nur an den gewonnen Oscar®-Kategorien entlang:
„Parasite“ hat in den Kategorien Bester Film, bester internationaler Film, beste Regie und bestes Originaldrehbuch gewonnen. Meines Erachtens wurde „Parasite“ doppelt belohnt. Die Preise des besten Films und des besten internationalen Films suggerieren und zeigen im Prinzip nur eine Antwort: Es gab in den Augen der Jury keinen besseren Film, weder einer, der in den Kinos von L.A. lief, noch von denen, was die internationale Konkurrenz eingereicht hat. Dass „Parasite“ gleich beide Preise gewonnen hat, ist daher für mich eher unverständlich. Bong Joon-Ho hat allerdings mit diesem Film gezeigt, dass er ein Geschichtenerzähler ist und ein gutes Drehbuch ebenso gut umzusetzen weiß. Daher sind die beiden weiteren Preise für mich folgerichtig.

Am Werk „Parasite“ muss ich dennoch Kritik üben. Der atmosphärische Wechsel nach 90 Minuten sorgte teilweise für Ernüchterung. Auch kann man mit dem Ende hadern. Gut jedoch war, dass die Spannung weitestgehend mit der Figurenentwicklung und der Handlung verknüpft war. Tiefere Emotionen gab es für mein Dafürhalten zu selten und zu wenig, gleichwohl die Figuren glaubwürdig und interessant dargestellt wurden.

Meine Wertung:
Spannung: 8,0 von 10
Story: 9,0 von 10
Länge: 8,0 von 10
Gefühl/Emotionen: 5,0 von 10
Authentizität: 8,0 von 10
Musik: 8,0 von 10
GESAMT: 7,7

Solo: A Star Wars Story

Titel: Solo: A Star Wars Story
Genre: Science-Fiction
Regie: Ron Howard
Musik: John Powell (in Teilen auch John Williams)
Produzenten: Kathleen Kennedy / Allison Sheamur / Simon Emanuel
Dauer: ca. 130 Minuten
Erscheinungsjahr: 2018
Altersfreigabe: FSK 12

„Kommt an Bord des Millennium Falken und erlebt ein galaktisches Abenteuer mit ‚Solo: A Star Wars Story’! Während eines gewagten Unterfangens in den Tiefen der kriminellen Unterwelt freundet sich Han Solo mit seinem zukünftigen Kopiloten Chewbacca an und tritt auf den berüchtigten Glücksspieler Lando Calrissian.“
(Rückentext der DVD)

Heute geht es um ein richtig großes Franchise: Star Wars. Genauer gesagt geht es um „Solo: A Star Wars Story“. Keine Star-Wars-Rezension ohne eine kritische Stimme über die Ausschlachtung einer Reihe, die für viele das Leben ist.
Aber schafft es „Solo: A Star Wars Story“ sich in das Leben so vieler zu integrieren?
Ich sage: Nein!

Die Geschichte spielt über mehrere Jahre zwischen „Star Wars – Episode III: Die Rache der Sith“ und dem Spin-Off „Rouge One: A Star Wars Story“. Der Rückentext gibt grob wieder, was im Streifen passiert, jedoch muss ich dazu sagen, dass die Handlung sich insgesamt in einer Art Schlauch bewegt. Auf mich wirkte die komplette Story nicht nur vorhersehbar, sondern streckenweise auch vollkommen uninspiriert. Was jedoch halbwegs gelungen ist, war die Einführung der handelnden Figuren, so absurd sie auch sein mögen. Interessant war es zu wissen, wie Han Solo nicht nur zu seinem Namen, sondern auch zum Millennium Falken gekommen ist. Mehr hat der Film unterm Strich aber nicht zu bieten.

Was die Spannung betrifft, ist noch sehr viel Luft nach oben. Zwar gibt es schon die eine oder andere Szene, in der es spannend bzw. spannungsfördernd zugeht, jedoch fehlt es in letzter Konsequenz an der richtigen Balance zwischen Handlung, Spannungselementen und dem richtigen Einsatz der Action.

Für Emotionen oder die Authentizität gilt: Mit „Solo: A Star Wars Story“ ist nicht der Weisheit letzter Schluss zu sehen. Viel mehr noch wirken sehr viele Figuren unnatürlich, unauthentisch, gestelzt und irgendwie unecht. Mir fehlte insbesondere der Bezug bzw. der Zugang zu den Figuren. Sie waren mir nicht nah genug und auf eine gewisse Weise waren sie mir auch egal.

Die Musik und das übrige Setting sind passend und star-wars-typisch hochwertig. Auch sonst ist der Look gelungen und schafft es, beim Anblick des Millennium Falken Gänsehaut hervorzurufen. Ob dieses Gefühl jedoch aufgrund der Nostalgie hervorgerufen wird, vermag ich an dieser Stelle nicht zu 100 % zu beantworten.

Schlussendlich muss ich aber sagen, dass der Film an sich nicht so schlecht ist, wie ich ihn hier jetzt darstelle. Allerdings ist „Solo: A Star Wars Story“ kein Meisterwerk und für Star-Wars-Fans bei weitem nicht so befriedigend, wie für andere Zuschauer, die einfach Lust auf einen Science-Fiction-Film haben.

Meine Meinung:
„Solo: A Star Wars Story“ ist ganz okay, erwartet habe ich allerdings mehr. Wenn beim Zuschauer der Punkt erreicht wird, an dem er feststellt, dass die Erwartungen und die Realität zu weit auseinander liegen, hat der Film nahezu alles verloren.

Natürlich muss sich Disney die Frage gefallen lassen, ob dieses Spin-Off notgetan hat. Erzählt dieser Film eine Geschichte, die die Fans sehen wollten? Wenn man mich fragt, lautet die Antwort auch auf diese Frage „Nein.“.

Die einzelnen Komponenten wirken zwar allesamt schlüssig, aber so richtig begeistern kann der Film nur sehr wenig.

Meine Wertung:
Spannung: 6,0 von 10
Story: 6,0 von 10
Länge: 7,0 von 10
Gefühl/Emotionen: 6,0 von 10
Authentizität: 6,0 von 10
Setting: 9,0 von 10
Musik: 9,0 von 10
GESAMT: 7,1

Special S-E-P-T-E-M-B-E-R 2.0

Liebe Leser,

sie ist zurück. Die S-E-P-T-E-M-B-E-R-Challenge geht in die zweite Runde. Unter dem Titel S-E-P-T-E-M-B-E-R 2.0 fordere ich wieder filmbegeisterte Leser und Blogger auf, sich an dieser besonderen Aufgabe zu messen. Einige von euch haben bereits im letzten Jahr daran teilgenommen und dafür gesorgt, dass diese Challenge ein großer Erfolg wurde. Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam den Spaß und die Erfolgsgeschichte weiterschreiben können.

Worum geht es genau?
S-E-P-T-E-M-B-E-R bedeutet über den kompletten Monat neun Filme zu schauen, die jeweils mit diesen Buchstaben anfangen. Die Reihenfolge der Buchstaben sollte dabei eingehalten werden, der erste Film beginnt also mit einem S und der letzte mit einem R. Und am Ende habt ihr im September SEPTEMBER geschaut.
Schreibt nicht einfach nur eine Kritik, sondern vielleicht auch, was ihr mit dem Film verbindet. Es liegt an euch, ob es eure neun Lieblingsfilme mit diesen Buchstaben sein sollen oder ob ihr neun komplett unbekannte Filme anschaut. Seid dabei offen und empfänglich für Neues oder Untypisches. Probiert euch außerhalb eurer Sehgewohnheiten aus.

Wer dazu keinen eigenen Artikel veröffentlichen möchte, kann natürlich auch einfach kommentieren, welcher Film angeschaut wurde.

Wenn auch du Teil dieser Challenge sein willst, dann freue ich mich sehr darüber, wenn du mitmachen würdest. Natürlich sind alle Teilnehmer aus dem letzten Jahr wieder herzlich eingeladen, ich zähle auf euch:
Ma-Go
Shalima
Ainu89
Morgen Luft
Stepnwolf

Viel Spaß bei S-E-P-T-E-M-B-E-R 2.0

„Der Koffer“ im März und April 2018

Bald ist schon der Mai vorbei und ich habe noch nicht einmal den Monatsrückblick der letzten beiden Monate veröffentlicht. Manchmal macht einem das Leben einen Strich durch die Rechnung, aber ich möchte hier niemandem etwas schuldig bleiben.
Eines kann ich allerdings vorwegnehmen: Filmtechnisch ist nicht allzu viel passiert.

„New In“ sind:
• „The Magicians“ (Staffel 2) (DVD, 2017)
• „Thor: Tag der Entscheidung“ (DVD, 2017)
• „Soul Eater“ (komplette Serie) (DVD, 2008/2009)
• „Sword Art Online“ (Staffel 1/Box 1) (DVD, 2012)
• „Sword Art Online“ (Staffel 1/Box 2) (DVD, 2012)
• „Justice League“ (BluRay, 2017)
• „Amelie rennt“ (DVD, 2018)
• „Sword Art Online“ (Staffel 1/Box 3) (DVD, 2013)
• „Sword Art Online“ (Staffel 1/Box 4) (DVD, 2013)
• „Psycho Pass“ (Vol. 1) (DVD, 2012/2013)
• „Poldark“ (Staffel 3) (DVD, 2018)
• „Call my Agent“ (Staffel 1) (DVD, 2017)
• „Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi (DVD, 2017)

Der ziemlich langen Neuzugänger-Liste steht eine kürzere Gesehen-Liste gegenüber. Es ist eben deutlich leichter Filme und Serien käuflich zu erwerben, als sie zu schauen.
Einige Filme habe ich gesehen und deren Artikel auch schon geschrieben, jedoch noch nicht veröffentlicht. In den nächsten Tagen werdet ihr also an dieser Stelle einige zu sehen bekommen.

Auf der „Watched“-Liste sieht es wie folgt aus:
• „Riverdale“ (Staffel 1) (Stream, 2017)
Eine spannende Serie um Freundschaft, Verrat, Intrigen, Liebe und Mord.

• „Gauguin“ (DVD, 2017)

• „The Magicians“ (Staffel 2) (DVD, 2017)

• „Thor – The Dark Kingdom“ (DVD, 2013)

• „The Return of the First Avenger“ (DVD, 2014)

• „Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2“ (DVD, 2006)

• „Sword Art Online“ (Staffel 1/Box 1) (DVD, 2012)

• „8 Sekunden – Ein Augenblick Unendlichkeit“ (DVD, 2015)

• „Sword Art Online“ (Staffel 1/Box 2) (DVD, 2012)

• „Fullmetal Alchemist“ (Stream, 2003)
Die erste Serie mit über 50 Episoden habe ich einer zweiten Sichtung unterzogen. Die Serie hat nach wie vor seinen Charme, Tiefe und Spannung.

• „Dear White People“ (Staffel 1) (Stream, 2017)
Eine Serie, die viel zu wenig aus ihren Möglichkeiten macht und die komplette Zeit immer etwas hinterherhängt. Insgesamt fehlt es an vielen Komponenten, um eine unterhaltsame Serie zu sein.

• „Amelie rennt“ (DVD, 2017)

Ganz aktuell hat die Filmreise-Challenge noch keine große Fahrt aufgenommen, auch das wird sich in den nächsten Tagen ändern.
Derzeit habe ich 5 von 70 Aufgaben bewältigt.

3. Geburtstag

Ja, es ist wieder soweit, mein Blog feiert nun seinen dritten Geburtstag.
Vorgestern vor zwei Jahren kam mein erster Artikel online. Damals war es der Dokumentarfilm „Home“, der den Grundstein legte.
Heute hat zacksmovie nicht nur eine gewisse Eigendynamik, sondern mich auch noch dazu animiert, ein paar YouTube-Videos zu erstellen. Das soll in Zukunft natürlich etwas verstärkt werden. Nach wie vor schaue ich unglaublich gerne Filme und habe auch noch Spaß daran, darüber etwas zu schreiben.

Hier eine kleine Statistik:
Im vergangenen Jahr wurden 66 Filme geschaut, im Jahr davor waren es noch 69.
Die Gesamtlaufzeit betrug 7314 Minuten (oder: 121,9 Stunden bzw. 5,07 Tage), im Jahr davor waren es noch 7155 Minuten. Die durchschnittliche Bewertung im letzten Jahr liegt bei 6,8, im Jahr davor betrug sie 7,1. Entweder werde ich also strenger oder die Filme schlechter.
Es wurden aber auch Serien geschaut. Um genau zu sein 19 Staffeln (im Vorjahr waren es noch 22 Staffeln) mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 9761 Minuten (oder: 162,7 Stunden bzw. 6,78 Tage). Die Vorjahresstatistik hat noch eine Gesamtlaufzeit von 10466 Minuten aufgewiesen. Ich habe also weniger Serien geschaut.
Die durchschnittliche Bewertung lag im vergangen Jahr bei 7,5, im Vorjahr noch bei 7,7. Das macht ein Minus von 0,2 Punkten und untermauert ebenfalls, dass entweder die Serien, die ich mir angeschaut habe, schlechter werden, oder ich strenger.
(Die Gastbeiträge wurden nicht in meiner Statistik berücksichtigt.)

Mein allererster Dank gilt, wie immer, buecherherz. Sie liest meine Beiträge Korrektur und gibt mir in erster Linie auch immer wieder Feedback. Danke dafür.
Darüber hinaus geht ebenfalls ein fettes Dankeschön an die Blogger-Gemeinschaft.
Einige von euch sind mir da schon sehr ans Herz gewachsen und ich freue mich über eure Kommentare, Likes, Mails und WhatsApp-Nachrichten. Vielen lieben Dank.

An alle übrigen Leser, die sich mehr oder weniger freiwillig auf meinen Blog tummeln, die immer mal wieder lesen oder einfach durch Zufall hier gelandet sind: Euch gilt natürlich auch ein Dank, denn die vielen Aufrufe über Suchmaschinen zeigen mir, dass ich doch irgendwie gefunden werde. Ich bin hier also auf dem richtigen Weg.
Gerne darf mich jeder ansprechen, wenn ihr neue Ideen, Wünsche für Film- und Serienkritiken oder Challenges habt.

Nun genug der vielen Worte.
Einfach nur danke für eure Unterstützung.